Investment(s) und Investition – Was versteht man eigentlich darunter?

Ratgeber Investment und Investition
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Markus G

13. Juli 2020

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Inhaltsverzeichnis

Investment(s) und Investition – Begriffe, die einem allein beim täglichen studieren der Wirtschaftsnachrichten mehrmals „begegnen“. Also mehr als gängige Begriffe der Finanzwelt, die eigentlich jeder versteht und eine Vorstellung dessen hat, was der Begriff des Investment(s) eg. Investition eigentlich ausdrückt. Oder?

Nicht ganz, denn Erfahrungswerte zeigen, dass durchaus gängige Begriffe zwar im Grunde in entsprechenden Zusammenhängen “grob” verstanden werden – aber das war es dann meistens auch schon.

Und genau diesen Erfahrungswerten folgend, klären wir in dem folgenden Artikel auf, wo gerade der Begriff des Investment(s) eg. der Investition seinen Ursprung hat, wie er verwendet wird bis hin zu den verschiedenen Arten von Investments und Investitionen.

Der Ursprung des Wortes „Investment / Investition“

Womit sich zu Beginn die Frage stellt, wo  jener Begriff eigentlich seinen Ursprung hat? Ableiten lässt sich der Begriff des Investment als auch der Investition aus dem Lateinischen – dem Wort „investire“. Ein Begriff, der übersetzt für „einkleiden, ausstatten“ steht. Gerade aus der Übersetzung des „ausstatten“ lässt sich der Sinn beim Gebrauch der beiden Begriffe innerhalb der Finanzwelt hervorragend ableiten. 

Denn „investieren“ steht für den Vorgang, ein Unternehmen mit externem Kapital – beispielsweise durch eine direkte Kapitaleinlage und / oder dem Erwerb von Aktien / Anleihen etc. – „auszustatten“.

Der Ausdruck des Wortes “Investment” wird somit vorrangig in Bezug auf Aktien, Anleihen, Wertpapiere und Fonds in Zusammenhang mit dem Vorhaben der Geld- beziehungsweise Kapitalanlage verwendet.

Doch auch der Kauf von Immobilien, Luxus-Gegenständen wie Uhren, Münzen, edle Weine, Antiquitäten, seltene und / oder edle Fahrzeuge etc. – also das „erwerben“ materieller Werte, die eine Wertsteigerung erwarten lassen – gelten als Investment.

Praktische Anwendung: Was bedeutet der Begriff des Investment / der Investition?

Am ehesten lässt sich also der Begriff des Investment mit dem

 

  • der Investition
  • der Kapitalanlage
  • der Geldanlage

gleichsetzen. Alle 4 Begriffe beschreiben letztendlich denselben Zweck. 

Und zwar jenen, dass ein Investor (Kapitalgeber) zur Verfügung stehendes Geld einem Unternehmen im Gegenwert zu einer Beteiligung zur Verwendung stellt.

Eine solche Kapitalanlage (bspw. durch den Kauf von Aktien, der Gewährung eines Kredits (Anleihen))  erfolgt dabei in der Regel mit der Zielsetzung seitens des Investors über einen bestimmten oder unbestimmten Zeitraum entsprechende Zinsen und sonstige Gewinne – beispielsweise in Form von Kurssteigerungen der Firmenanteils-Scheine nebst Dividenden (sofern angeboten) – zu erzielen. Das eingesetzte Kapital soll sich so mittels eines Investment vermehren.

Die Geschichte und historische Entwicklung des “Investment / Investition”

Wo hat dieser Begriff seinen historischen Ursprung? Festzuhalten ist, dass das generelle Konzept von Investments beziehungsweise des „investierens“ keine „Erfindung“ der Neuzeit ist. Vielmehr ist es ein seit Jahrtausenden existentes Systems, freies Kapital zu mehren.

Doch, was wir in unserer heutigen Welt als Investment anerkennen und praktisch ausüben, hat seinen tatsächlichen Ursprung zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert. Zu diesem Zeitpunkt konnten mit der Entwicklung von Märkten potenzielle Kapitalgeber mit zur Verfügung stehenden Kapitalsuchenden und somit existenten Investment-Möglichkeiten verbunden werden. 

Es existierte so also ein Angebot ebenso wie eine Nachfrage an entsprechenden Kapitalanlage-Angeboten. Die ersten Börsen zum Handel von “Kapital” entstanden.

Investment - Börsen in New York und Amsterdam - Beginn moderner Investments
Grafik: Ende des 17.Jahrhunderts: in New York und Amsterdam entstehen die ersten Börsenplätze, an denen Anleger Kapital gegen Anteilsscheine “tauschen” können. Die “Welt” der modernen Investments entsteht – Quelle:RoboAdvisor-Portal.com

 

So war im Jahre 1787 die Geburtsstunde der Amsterdamer Börse, der im Jahre 1792 die New Yorker Börse (NYSE) folgte. Denn getrieben durch die industriellen Revolutionen von 1760-1840 und 1860-1914 häuften zahlreiche Menschen Kapital an und suchten nach Möglichkeiten, dieses Kapital durch Investitionen in damals moderne, aussichtsreiche Unternehmen zu vermehren. Die ersten Märkte für den Austausch von Kapital zwischen “Suchenden” und potenziell “Gebenden” waren “geboren”.

Und genau diese Märkte legten letztendlich auch die Grundsteine für das, was wir heute als Investment-Banking kennen. Denn in diesen Jahren erkannten die Gründer heute berühmter „Banken“ wie Goldman Sachs und J.P. Morgan die enormen Chancen und Möglichkeiten durch Investments von bereitgestellten Anlegergeldern, Gewinne (Rendite) für sich selbst als auch im Interesse der Anleger, deren Geld Ihnen anvertraut wurde, erzielen zu können.

Die verschiedenen Arten von Investitionen / Investments

Wer sich mit Investments eg. Investitionen nach heutigem Verständnis beschäftigt, erkennt, das sich zahlreiche Möglichkeiten bieten, zur Verfügung stehendes Kapital mit dem Ziel der Vermehrung zu nutzen. Dabei lassen sich die zahlreichen Optionen von Investitionen grob in zwei Teilbereiche unterscheiden. 

Und zwar in >>

Investitionsanlässe = Gründungsinvestitionen, Ersatzinvestitionen, Erweiterungsinvestitionen oder Rationalisierungsinvestitionen

Und

Investitionsobjekte = Sachinvestitionen (Immobilien, Grundstücke, Goldbarren, Diamanten etc.), immaterielle Güter (Software, Patente oder Marken) oder Finanzinvestitionen (Aktien, Anleihen, Bonds, Zertifikate, Unternehmensdarlehen etc.)

Gemein ist beiden, das Investoren bei einer Kapitalanlage in beiden Varianten, das Ziel verfolgen, ihren Kapitaleinsatz zu vermehren. Sei es durch entsprechende finanzielle Gewinne in Form von materiellen Wertsteigerungen, Mieteinnahmen, einem positiven Verhältnis von Einkaufspreis zu erzieltem Verkaufspreis. 

Als auch durch Wertsteigerungen von Aktien, Kupons bei Anleihen, Zinserträgen bei Darlehensgeschäften bis hin zur Zahlung von Dividenden. Ziel ist es also, mit einem Investment eine positive Netto-Rendite zu erzielen.

Unterschied zwischen einem „privaten“ Investment und einem „unternehmerischen“ Investment

In der Finanzbranche haben sich so über die Jahrzehnte hinweg zwei grundsätzlich zu unterscheidende Formen von Investition / Investment durchgesetzt, die entsprechende Zielsetzungen verfolgen:

Das Ziel „privater Investments“

Das Einbringen von Geld im Zuge eines Investments soll keineswegs ein bloßer Selbstzweck sein. Ganz im Gegenteil, der langfristige Zweck einer Geldanlage ist die Vermehrung des Kapitals. Tätigen somit Privatpersonen Investments, dann sollen dadurch die eigenen Finanzen in Form eines fortwährenden Vermögensaufbaus aufgebessert werden.

>> Um dies realisieren zu können, kann man hier als Privatanleger 2 verschiedene Wege wählen – und zwar:

 

  • In Form von Direktinvestments – bedeutet, dass hier der direkte Kauf eines Vermögenswerts (bspw. Immobilie) mit dem Ziel der Wertsteigerung stattfindet
 
  • In Form von Wertpapier – Käufen – bedeutet dass hier durch den Anleger nicht der Wertgegenstand an sich erworben wird, sondern mittels Anteilsschein entsprechende Rechte an eben jenem Wert-, Vermögensgegenstand gekauft werden – bspw. in Form von Aktien, Anleihen etc.

Zudem kann man den Kauf von Wertpapieren (Aktien, Anleihen) nochmals in 2 unterschiedliche Vorgehensweisen unterteilen – und zwar in: 

 

  • Einzelanlagen – bedeutet hier, dass man als Einzelperson (Single-Investor) ein oder mehrere Wertpapier eines oder mehrerer Unternehmen käuflich erwirbt und auf eine Wertsteigerung setzt
  • Kollektives Investment – bedeutet, dass man Teil einer Gruppe von Anlegern wird, die über ein einzelnes Wertpapier verschiedene andere Wertpapiere gebündelt im Paket erwirbt. Klassische Wertpapier-Angbeote bei kollektiven Anlagen / Investments sind Aktien-, Anleihenfonds etc. Kollektiv-Anlagen haben den Vorteil, dass man als Anleger ein hohe Diversifikation und somit ein deutlich verbessertes Risiko-Rendite-Verhältnis erreichen kann. 

Das Ziel „unternehmerischer“ Investments

Wenn hingegen Unternehmen diese tätigen, dann dient dies auf lange Sicht hin der Beschaffung von Sachkapital zum Zwecke der Güterproduktion beziehungsweise der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung von Dienstleistungen. Durch Investments eg. Investition soll ein Unternehmen in seiner Leistungsfähigkeit somit erhalten, verbessert oder erweitert werden.

Sonderform „Finanzmarkt – Investments“

Zunehmend erfolgen unternehmerische Investments auch durch sogenannte Kapitalgesellschaften wie Venture Kapitalisten, Hedge Fonds etc., die Unternehmen lediglich Kapital zur Verfügung stellen, damit diese entstehen und wachsen, die Produktion modernisiert und / oder erweitert werden kann, neue Märkte erschlossen werden können oder generell eine solide Finanzierung garantieren.

Hier erfolgt also ebenfalls ein unternehmerisches Investment, mit dem Ziel eine Vermehrung des eingesetzten Kapitals durch Unternehmenserfolg zu erreichen.

Der Bezug zwischen Investment und Fonds

Investments sind Geldanlagen, die vor allem bei der Beteiligung an Fonds eine Rolle spielen. Man spricht in dem Zusammenhang daher von Investmentfonds. Bei Investmentfonds tätigen Anleger somit eine Geldanlage, indem Sie mittels Kapitaleinsatz Anteile an diesen Fonds erwerben.

Das in Investmentfonds investierte Kapital eines Anlegers wird als Fondsvermögen bezeichnet, welches von einem so genannten Fondsmanager verwaltet wird. Dieser hat die mit dem Management des Fonds verbundene Aufgabe für die Anleger eine möglichst hohe Rendite zu erwirtschaften und zugleich die Verluste bestmöglich zu minimieren.

Der mittels des Fonds generierte Gewinn wird dann abzüglich der Gebühren im Zuge einer Erfolgsbeteiligung für die Fondsgesellschaft beziehungsweise den Fondsmanager an die Fondsanleger ausgezahlt (Fondsdividende) oder reinvestiert (thesaurierende Fonds). Anleger erzielen mit Investmentfonds generell dann einen Gewinn, wenn die erworbenen Fondsanteile zu einem höheren Kurs verkauft werden als der Erwerb der Fondsanteile gekostet hat.

Investment – die Sonderformen

In den letzten Jahren haben sich neben den klassischen Investments vor allem unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und Ethik Sonderformen von Investments entwickelt. Diese zielen zumeist darauf ab, neben dem der erwirtschaften einer Rendite auch bestimmte Industrien und Branchen nicht weiter mit externem Kapital zu versorgen.

Hierzu zählen vor allem Unternehmen, die fossile Energien fördern und / oder nutzen, Rüstungsindustrien, Tabak – und Alkohol-Konzerne als auch Unternehmen, die die Menschenrechte missachten.

Hinzuzufügen: Nachhaltige Investments beziehen sich auch mehr und mehr auf die “finanzielle Blockierung” von Staaten, die bewusst gegen Nachhaltigkeitskriterien verstoßen – sei es durch die Vergabe von Öl-Förder Lizenzen, Vergabe von umweltschädigenden Schürfrechten etc.

Vielmehr sollen Branchen und Unternehmen gefördert werden, die das Thema Nachhaltigkeit fördern und / oder moralisch-ethischen Grundsätzen folgen. Dabei haben sich zwei Bezeichnungen solcher Investitionen in den letzten Jahren durchgesetzt:

Nachhaltige Investments

Die Bezeichnungen generell nachhaltiger Geld- und Kapitalanlagen sind dabei durchaus vielfältig >

• Prinzipien-orientiert
• Ethisch
• Grün
• Ökologisch

So vielfältig die Bezeichnung solcher Investments auch sein mögen, das grundsätzliche Prinzip solcher Geldanlagen verändert sich dadurch nicht. Sie sollen den Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit in verschiedensten Industrie- und Dienstleistungsbereichen ebnen.

Bei dieser Form der Geldanlage werden neben den klassischen quantitativen Anlagekriterien >>

• Rendite
• Risiko
• Liquidität

auch qualitative Kriterien berücksichtigt. Bedeutet, dass seitens des Investors vor allem auf die Art der Verwendung des zur Verfügung gestellten Kapitals geachtet wird.

So kann als allgemein geltendes Verständnis für eine nachhaltige Geldanlage Folgendes festgestellt werden:

“Nachhaltiges Investment bedeutet, dass die bereit stehenden Gelder so angelegt werden, dass die Investitionen die heutigen Bedürfnisse befriedigen, ohne die Ressourcen der kommenden Generationen zu gefährden. Die Entscheidungen für eine Investition in nachhaltige Geldanlage-Modelle werden somit vor allem anhand einer Finanz-Analyse, basierend auf den sogenannten ESG (Umwelt, Soziales und Governance)-Kriterien getroffen.”

Diese Definition von Nachhaltigkeit geht vor allem auf den sogenannten Brundtland-Bericht von 1987 zurück.

Impact Investments / Impact Fonds

Eine weitere Sonderform des Investments ist das sogenannte Impact Investing, welches NICHT dem nachhaltigen Investment gleichzusetzen ist, sondern einen Teil-Bereich des nachhaltigen Investments darstellt.

Impact Investments sollen bewusst eine Wirkung erzielen, was sich aus der Übersetzung der Wort-Kombination erkennen lässt >> „Wirkungsorientiertes Investieren“

Mit einer gezielten Investition in Unternehmen, Organisationen und Fonds ist die Absicht dahingehend verbunden vor allem messbare, positive Auswirkungen (Impact) auf die Umwelt oder die Gesellschaft zu erzielen. Das Thema Rendite ist dabei eher zweitrangig, wobei diese als Anlageziel nicht ausgeklammert ist beziehungsweise bewusst darauf verzichtet wird.

Jedoch wird beim Impact Investing vor allem die soziale als auch ökologische Wirkung (Impact) entscheidend und demnach auch gemessen. Die mögliche erzielbare Rendite gerät beim Impact Investing also anders als bei klassischen Investment-Modellen eher in den Hintergrund. Rendite bleibt jedoch als Anlageziel bei grundsätzlich geringerer Wertigkeit, das heisst als nicht “primäres Anlageziel” erhalten.

Alternative Investments

Alternativ Investments werden nicht selten mit nachhaltigen Investments gleichgesetzt, was aber nicht richtig ist. Vielmehr beschreibt der Begriff “Alternative Investments” all jene Investitionen, die nicht in die klassischen Anlageformen wie Aktien, Anleihen und andere Wertpapiere (Zertifikate, Optionen etc.) getätigt werden.

Jedoch gilt für die Nutzung des begriffs “alternative Investmenst” keinerlei verbindlich geltende Definition. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine, dem Marketing entsprungene Wort-Kreation. kann. Dennoch hat sich über die Jahre die Akzeptanz folgender Anlage-Produkte unter dem Begriff “alternativer Investments” durchgesetzt:

  • Hedge-Fonds
  • Mikrofinanz, – Fonds
  • Private Equity
  • Optionen
  • Futures
  • Forderungsportfolios
  • Regenerative Energien

und andere Bereiche wie Schifffahrt, Fracht-Container, Landwirtschaft, Sachwerte wie Oldtimer, seltene Weine etc..

Zu beachten: Grundsätzlich gilt für die meisten Angebote aus dem Segment “alternativer Investments” ein erhöhtes Anlage-Risiko bei möglichen, überdurchschnittlichen Rendite-Chancen. 

Zusammenfassung – Investment(s) / Investition

Das tätigen von Investments / Investitionen beschreibt also den Einsatz zur Verfügung stehender finanzieller Mittel, mithilfe dessen das Privat- oder Geschäftsvermögen durch das erwirtschaften von positiven Erträgen gesteigert werden soll. Zu diesem Zweck werden Geld- als auch Sachanlagen erworben. Am Ende eines Investments sollte für den Investor somit immer eine positive Rendite stehen. 

Für Unternehmen sind Investments durch Anleger als Finanzierungsquelle von hoher Bedeutung und sichern in der Regel den Bestand des Unternehmens an sich als auch die Möglichkeit sich durch fortwährende Weiterentwicklung von Produkten und Services dauerhaft am Markt zu etablieren beziehungsweise Marktentwicklung folgen zu können.

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Markus G

Markus ist der “Kopf” des Teams. Ideengeber, Vermarkter, Redakteur und irgendwie an allem auf diesem Portal beteiligt. Ohne ihn würde es dieses Portal so nicht geben. Eine Idee – entstanden aus dem persönlichen Interesse an FinTech und nun langjähriger Erfahrungen in der Finanz-Szene. Zudem ist Markus Kolumnist auf zahlreichen Investment-Plattformen – vor allem im englischsprachigen Raum, aber u.a. auch auf Focus.de
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