Interview mit growney

Im Gespräch mit Gerald Klein / CEO growney

growney - das FinTech-Unternehmen gilt als einer der Pioniere im deutrschen Robo-Advisor Markt. Das Angbeot lockt vor allem mit günstigen Einstiegsmöglichkeiten und einem hohen Maß an Transparenz. Was der Robo-Advisor dem interessierten Anleger sonst noch zu bieten hat, erläutert uns neben der Beantwortung weiterer Fragen Gründer Gerald Klein in unserem growney Interview.

15. November 2017 | Oliver S

Positive Rendite-Entwicklung, Mehrfach ausgezeichnet, Bonus auf die Ersteinlage und einen Sparplan ab 1 € – zweifelsohne ist growney eins der attraktivsten Robo-Advisor Angebote in Deutschland. Bestätigt durch zahlreiche Auszeichnungen und Empfehlungen – unter anderem auch mit dem Bankingcheck Award 2017 sowie einer Anlageempfehlung des Magazins Finanztip – darf sich das FinTech-Unternehmen als eins der Aushängeschilder der deutschen Anbieter im Bereich der digitalen Geldanlage & Online-Vermögensverwaltung betrachten. Grund genug für uns, sich den Robo-Advisor auch aus unserem Blickwinkel mal etwas näher zu betrachten. Eine Arbeit, die einige Fragen hat bei uns aufkommen lassen, welche wir dann mit der Bitte um Beantwortung an growney weitergegeben haben. Herausgekommen ist ein hochspannendes Interview mit dem Gründer & CEO von growney, Herrn Gerald Klein.

growney Interview: Herr Gerald Klein, Gründer und CEO

1.) Herr Klein, Sie setzen im Gegensatz zu manch anderen Robo-Advisor bewusst auf den passiven Anlageansatz und investieren ausschließlich in ETFs. Manche Mitbewerber argumentieren, dass mit einer aktiven Anlagestrategie im Durchschnitt eine höhere Rendite zu erzielen ist. Wie beurteilen Sie diese Aussagen und warum haben Sie sich bewusst für ETFs als alleinige Anlageinstrumente entschieden?

Viele Anleger setzen noch auf ein aktives Risikomanagement und erwarten daraus einen Vorteil. Wir sind überzeugt, dass eine passive Anlagestrategie mit einem regelmäßigen Rebalancing und einer Qualitätssicherung der verwendeten Fonds das beste Risikomanagement für einen Privatanleger ist. Unsere Performance bestätigt uns in diesem Punkt und auch die Spiva Studie aus 2015 beweist, dass sich nur 2,2 Prozent der aktiv gemanagten und in Euro gehandelten globalen Aktienfonds über eine Spanne von zehn Jahren mindestens so gut entwickelten wie ihr Vergleichsindex.

Es sei in diesem Zusammenhang angemerkt, dass die Informationseffizienz der Kapitalmärkte heute derart hoch ist, dass unserer Ansicht nach niemand mehr in der Lage ist, den Markt langfristig mit aktivem Management zu schlagen. Dafür benötigte es entweder Glück oder einen signifikanten Informationsvorteil. Hätte ein Fondsmanager einen Informationsvorteil, würde das bedeuten, dass er über mehr Informationen als der gesamte Kapitalmarkt verfügt. Wir bezweifeln allerdings, dass ein Mensch diesen Kenntnisstand besitzt oder besitzen kann.

Damit ist aktives Portfolio-Management ein Nullsummenspiel: Was die einen relativ zur Marktentwicklung gewinnen, müssen zwangsläufig andere verlieren. Nach Kosten – die bei aktiven Managern erheblich sein können – müssen zwangsläufig alle aktiven Manager zusammen die Marktrendite verfehlen.

Natürlich gibt es in jeder beliebigen Zeitspanne immer wieder einzelne aktive Fonds, die selbst nach Kosten besser sind als das Ihnen als Benchmark zugeordnete Marktportfolio. Empirische Untersuchungen zeigen jedoch, dass dies eher zufällig passiert. Welcher aktive Fonds in der nächsten Periode die Benchmark schlägt, ist nicht im Vorhinein festzustellen und kann daher vom Anleger nicht ausgenutzt werden. Aus diesem Grund finden passive Investmentprodukte, die das jeweilige Marktportfolio abbilden und somit keine aktiven Wetten eingehen, immer weitere Verbreitung.

Besonders Exchange Traded Funds (ETFs) haben sich in diesem Bereich durchgesetzt. Selbst namhafte aktive Investoren wie Warren Buffet preisen den passiven Ansatz für den Privatanleger. Auch bei growney sind wir von einem passiven Anlagestil überzeugt. Unser Idealportfolio ist das so genannte Weltmarktportfolio, welches alle Assetklassen dieser Welt mit allen kapitalisierungsgewichteten Vermögenswerten nachbildet. Diesem theoretischen Ideal versuchen wir uns bestmöglich anzunähern.

2.) Sachwertanlagen stehen bei immer mehr Anlegern aktuell hoch im Kurs. Warum bieten Sie keine (indirekten) Investments in Immobilien, Edelmetalle oder Rohstoffe an, wie es bei anderen Robo-Advisor zum Teil der Fall ist? Es gäbe zum Beispiel auch über spezielle ETFs die Möglichkeit, zumindest indirekt in diese Sachwerte zu investieren, beispielsweise mittels eines ETF mit einem Rohstoffindex als Basis.

Im theoretischen Weltmarktportfolio spielen neben Aktien und Anleihen weitere Assetklassen eine bedeutende Rolle. Hier sind insbesondere Immobilien zu nennen. Untersuchungen zeigen, dass in vielen Industrienationen ungefähr die Hälfte allen Vermögens in Immobilien steckt. Allerdings würde eine Investition in diese Assetklasse zwei bedeutende Nachteile mit sich bringen: Zum einen sind Immobilieninvestments zumeist sehr illiquide und passen daher nicht zum hoch liquiden Vermögensmanagement, welches growney zur Verfügung stellt.

Zum anderen sind Immobilien-Investments eine sehr individuelle Entscheidung. So hat eine junge Familie mit neuem kreditfinanzierten Eigenheim vermutlich mehr als ihr gesamtes Vermögen in Immobilien angelegt. Ein weiteres Immobilien-Investment wäre hier kontraproduktiv. Ein vermögender, zur Miete wohnender Single hingegen sollte durchaus über den Kauf von Immobilienfonds nachdenken.

Außerdem bleiben Rohstoffe als eigene Assetklasse bei growney außen vor. Einerseits wird bereits durch Aktien wie z.B. Ölfirmen oder Goldminen-Unternehmen mittelbar in Rohstoffe investiert. Andererseits weisen direkte Rohstoff-Anlagen in der Regel keine Erträge aus. Öl oder Gold zahlen keine Dividende oder Kupons. Schließlich ist ihr Gewicht im theoretischen Weltmarkt-Portfolio relativ gering.

3.) Sehr positiv ist uns aufgefallen, dass Sie als einer von wenigen Robo-Advisor auf eine Mindesteinlage verzichten bzw. der Mindestanlagebetrag bei einem Euro liegt. Möchten Sie gezielt auch Sparer und Kleinanleger ansprechen oder warum haben Sie sich für diese Kondition entschieden?

Wir wollen Geldanlage so einfach und transparent wie möglich gestalten. Dafür gehört für uns auch, dass wir Anlegern die Möglichkeit bieten uns schon mit geringem Geldeinsatz zu testen. Unser Ziel ist es außerdem, dass jede einzelne unserer Dienstleistungen gut durchdacht ist und unseren Kunden einen Mehrwert bringt. Flexibilität ist dabei ein wichtiger Anspruch, den wir an uns selbst gestellt haben. Unsere Kunde können jederzeit über ihr Kapital verfügen, die eigenen Fondsanteile verkaufen und sich das angelegt Vermögen auszahlen lassen.

Bei growney gibt es also ganz bewusst keine Mindestanlagebeträge, keine Mindestsparraten und auch keine Kündigungsfristen.

4.) Einer deutlich wachsenden Anzahl von Anlegern ist ein nachhaltiges Investment wichtig, denn neben Sicherheit und Rendite stehen auch ökologische, soziale und ethische Verantwortung bei einer Geldanlage im Vordergrund. Ihr Mitbewerber VisualVest bietet mit seinen GreenFolios bisher als einziger Robo-Advisor die Möglichkeit eines nachhaltigen Investments an. Gibt es bei Ihnen Überlegungen, diesen eventuellen Wettbewerbsnachteil zukünftig durch das Angebot nachhaltiger Anlagen “auszugleichen”?

Wir sind uns darüber im Klaren, dass Socially Responsible Investment (SRI) ein schnell wachsendes Marktsegment ist und immer mehr an Relevanz zunimmt. Das derzeitige Fondsvolumen und die entsprechende Auswahl an nachhaltigen Fonds ist in Deutschland heute noch vergleichsweise gering. Wir rechnen allerdings damit, dass sich das künftig ändert und auf SRI eine größere Bedeutung zukommen wird –  insbesondere auch im Zusammenhang mit einem Umdenken zum größerem Nachhaltigkeits-Bewusstsein der jüngeren Generationen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, arbeiten wir bereits an einem Nachhaltigkeitskonzept und wollen Mitte 2018 mit einem erfahrenen Partner ebenfalls mit einem nachhaltigen Produkt am Markt auftreten.

5.) Ihre Servicegebühr bewegt sich zwischen 0,39 und 0,99% pro Jahr und richtet sich nach der Anlagesumme. Warum müssen Anleger für ein Investitionskapital von unter 10.000 Euro eine Servicegebühr von 0,99% zahlen, während Sie bei einem Anlagevolumen ab 50.000 Euro lediglich 0,39% an Gebühren veranschlagen? Vermögensanteile über eine Million Euro werden sogar von Ihnen servicegebührenfrei verwaltet. Haben Sie bei geringeren Anlagesummen einen höheren Aufwand als bei größeren Anlagebeträgen oder wie begründen Sie die Staffelung der Gebühren nach Anlagevolumen?

growney übernimmt verschiedene Kosten für den Kunden und führt diese von der erhobenen Servicegebühr ab. Die Kosten hängen nicht immer von der Höhe seiner Anlage ab und sind zum Teil fix. Um unser Angebot langfristig aufrecht erhalten zu können, selbst dem Kleinstanleger den Zugang zum Kapitalmarkt zu ermöglichen, müssen wir sicherstellen, dass die entstehenden Kosten gedeckt werden können. Die Staffelung der Servicegebühr lässt sich folglich darauf zurückführen, dass wir bei höherem Investitionsvolumen auftretende Skalen-Effekte an den Kunden weitergeben können und so eine Gleichbehandlung aller Kunden fördern.

(An diesem Punkt sei allerdings auch erwähnt, dass Anteile über 1 Mio. € seit dem 15.10.2017 nicht mehr gebührenfrei verwaltet werden.)

6.) Worin sehen Sie aktuell die Vorteile von Growney gegenüber einer klassischen Vermögensverwaltung bzw. Beratung durch Banken und vor allem gegenüber anderen Robo-Advisor Anbieter, also Ihren Mitbewerber? Gibt es auf der anderen Seite auch Punkte, die Sie zukünftig an Ihrem Angebot sowie am Service von Growney verändern bzw. verbessern möchten?

Wir wollen mithilfe neuer Technologien und mit einem brillanten Konzept aus der Wirtschaftsforschung Geldanlagen schaffen, die einfacher, günstiger und rentabler sind als alles, was Sie bei Ihrer Bank bekommen. Dafür verzichten wir auf unnötige Kosten sowie die üblichen hochspekulativen Anlagestrategien wie Performance Chasing, Stock Picking oder Market Timing.

Im Unterschied zu den meisten Banken sind wir vollkommen unabhängig, da wir keine Vergütungen von Fondsgesellschaften annehmen. Viele Robo Advisor sind ebenfalls mit einem Produktanbieter (z.B. Kapitalanlagegesellschaft) verbunden oder haben eine Investorenstruktur, die eine Einflussnahme auf die Produktauswahl vermuten lässt. Wir wählen bei unserer Portfolio-Strukturierung vollkommen unabhängig die besten ETFs für unsere Kunden aus, weil wir uns ausschließlich über Servicegebühren finanzieren und uns in keinerlei Abhängigkeit befinden.

Schon bei der Asset Allocation beleuchten wir steuerliche Aspekte und die gesamte Kostenstruktur. Bei der Auswahl von Fonds stellen wir nach Möglichkeit sicher, dass es nicht zu sogenannten ausschüttungsgleichen Erträgen kommt. Durch die geringen Servicegebühren und den Verzicht auf eine Erfolgsbeteiligung ist growney einer der günstigsten Anbieter am deutschen Markt. Egal ob eine oder mehrere growney-Anlagestrategien verfolgt werden, für die Berechnung der Höhe der Service-Gebühren ist die gesamte Anlagesumme des Kunden entscheidend. Die Gebühren werden täglich berechnet und es werden technisch gesehen jeden Tag 1/365 der Service-Gebühr bezahlt – Diese Überlegungen fließen 1:1 in die Rendite.

Transparenz zählt für uns zur Selbstverständlichkeit und deswegen weisen wir alle Kosten vor dem Vertragsabschluss detailliert aus. Bei growney gibt es keine versteckten Gebühren und keine bösen Überraschungen im Kleingedruckten. Außerdem haben wir uns für den direkten Handel mit der Fondsgesellschaft zum Net Asset Value entschieden, weil die Gebühren hier transparenter als beim Handel über einen Market-Maker sind.

Zahlreiche Auszeichnungen wie zum Beispiel der Testsieg bei Euro am Sonntag (Bei den Anlagevermittlern erhielt growney als einziger Anbieter die Testnote „sehr gut“.), die Empfehlung vom unabhängigen Verbraucherportal Finanztip direkt nach unserem Marktstart oder auch die beste Rendite der letzten 6 Monate beim Brokervergleich Echtgeldtest bestätigen unsere Überzeugungen.

Unser Angebot, die Portfolio-Strukturierung und auch unsere Dienstleistungen werden wir zukünftig immer weiter optimieren. Ein Fondsautausch wird bei Growney heute beispielsweise vorgenommen, nachdem ein Kunde unsere Handlungsempfehlung nachvollzogen und zugestimmt hat. Wir möchten zukünftig auch Kunden gewinnen, die diese Entscheidung an uns abgeben wollen und werden unter anderem deshalb eine KWG-32-Lizenz beantragen.

Als Finanzportfolioverwalter können wir insbesondere Kunden, die ihren Sparerpauschbetrag schon ausgeschöpft haben, bei der nachgelagerten Besteuerung leichter unterstützen. An den bisherigen Portfolios wird sich dadurch nichts ändern, aber wir können mit der neuen Erlaubnis Zusatzangebote schaffen: Unsere transaktionsarme Investmentstrategie kann mit einer Lizenz gemäß Paragraf 34f GewO und mit einer Lizenz gemäß Paragraf 32 KWG gleichermaßen sehr gut umgesetzt werden. Bei uns können Kunden demnächst wählen, ob sie bei Änderungen mit entscheiden wollen oder ihnen eine Information über Änderungen, die wir im Portfolio vornehmen, genügt.

7.) Anleger haben bei Growney anhand von 10 Fragen die Möglichkeit, ihr Risikoprofil und die Anlagestrategie zu ermitteln. Beraten Sie den Kunden auf dessen Wunsch hin auch individuell bezüglich der zu ihm am besten passenden Anlagestrategie oder lassen Sie ihn mit dem “Ergebnis” alleine? Welche der 5 möglichen Anlagestrategien würden Sie zum Beispiel einem 50-jährigen Anleger mit einem Anlagevolumen von 50.000 Euro empfehlen, der das Kapital später als Altersvorsorge nutzen möchte, dabei keine Kapitalverluste erleiden will, aber dennoch eine gute Rendite zum Ziel hat?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, denn die richtige Wahl der richtigen Anlagestrategie hängt von vielen Einflussfaktoren ab. Mit dem Risikobereitschaftstest unterstützen wir Interessenten bei der richtigen Wahl der persönlichen Anlagestrategie. Dabei spielt neben der finanziellen Situation zum Beispiel auch der monatliche Haushaltsüberschuss des Anlegers eine Rolle. Zusätzlich hat jeder Mensch eine individuelle Risikoakzeptanz. Ziel unseres Risikotests ist es, das Portfolio auszuwählen, mit dem der Kunde sich auch bei möglichen Rückschlägen wohl fühlt.

Unsere automatisierte Risikoermittlung ist freiwillig und die abschließende Entscheidung liegt beim Kunden selbst. Unserer Meinung nach kann ein Robo-Advisor einen Entscheidungsbaum viel perfekter durchgehen als ein persönlicher Berater, denn der Robo-Advisor ist vollkommen frei von Befindlichkeiten und hat keinerlei Interessenskonflikte.

8.) Eine abschließende Frage: Wie schätzen Sie den Markt für Robo-Advisor in den kommenden Jahren ein? Welche Strategien und Modelle werden sich durchsetzen, welche Entwicklungen sind zu erwarten und denken Sie, dass in fünf Jahren deutlich mehr Anleger als heute den Service eines Robo-Advisor in Anspruch nehmen werden?

Digitale Geldanlage hat insbesondere in Deutschland ein erhebliches Wachstumspotenzial und die Zahl der Robos wird noch sehr stark zunehmen. Die Idee wird sich durchsetzen, denn die Vorteile für den Anleger sind enorm. Die Niedrigzinsphase treibt das Thema zusätzlich an, weil sich hierdurch immer mehr Leute mit Anlagemöglichkeiten im Kapitalmarkt auseinandersetzen.

Robo Advisors holen die Kundschaft von morgen dort ab, wo sie heute schon ist: Für viele Kunden ist es selbstverständlich, ihre täglichen Geldgeschäfte online zu erledigen. Dass nach dem Zahlungsverkehr nun auch die Geldanlage dazukommt, ist für die Digital Natives nur der logische nächste Schritt. Mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz wird sich die automatisierte Kundenberatung zukünftig als Standard etablieren.

Fintechs wie growney haben gezeigt, dass es Alternativen zur persönlichen Beratung in der Bankfiliale gibt. Mittlerweile bezweifelt niemand mehr, dass automatisierte Beratungslösungen mit passiven Produkten in Zukunft auch für Bankkunden zum absoluten Standard gehören werden und dahingehend müssen sich Banken weiterentwickeln. Angestammte Kundenbeziehungen und Vertriebsmacht alleine werden nicht mehr ausreichen.

In fünf Jahren, was im digitalen Wandel eine lange Zeit ist, vermuten wir, dass alle Banken eine digitale Wertpapierberatung als Ergänzung zu Ihren analogen Ansätzen eingeführt haben. Insbesondere mittelgroße und kleine Banken kaufen sich die automatisierte Beratungslösung bei einem Spezialisten wie growney ein.

Weiteres Wachstumspotenzial sehen wir in den vielen Anwendungsmöglichkeiten der Robo-Advisory-Technologie: Für die betriebliche Altersvorsorge von Mitarbeitern, zur Verwaltung von Betriebsvermögen oder für die Vermittlung von eigenen Finanzprodukten: growney stellt die praxiserprobte Robo-Advisory Technologie als Plattform schon heute auch anderen Unternehmen, Banken und modernen Finanzdienstleistern zur Verfügung.

Zu guter Letzt

Herr Klein, vielen Dank für das sehr interessante und aufschlussreiche Interview!

Zur Person Gerald Klein

Gerald Klein kann auf mehr als 25 Jahre Erfahrung im Kapitalmarktgeschäft zurückblicken – unter anderem in 9 Jahren als verantwortlicher Leiter des Wertpapierhandel und des Asset Management Research der Berliner Landesbank und Kopf eines 85-köpfigen Expertenteams, welches federführend bei der Entwicklung neuer Finanzprodukte der LBB war. 

 

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Oliver S.

Oliver ist der Journalist im Team. Ausgebildeter Banker (Hypo Vereinsbank), hat hohes Maß an spezifischem Finanzwissen und ist einer der bekanntesten Schreiberlinge in der Finanz-Szene. Oliver hat so unter anderem auch für die Huffington Post geschrieben. Zudem ist er bis heute auch als Redakteur für FTD.de (ex Financial Times Deutschland) tätig. Also eine echte Bereicherung für das Team. Kümmert sich hier um alles, was mit dem Thema Finanzwissen, Interviews und News zu tun hat. Oliver ist verheiratet, hat Kinder und lebt in Nordrhein-Westfalen.
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