Interview mit GLS OnlineInvest

Im Gespräch mit Christian Eichbauer/ Marketing & PR

GLS OnlineInvest - die GLS Bank bezeichnet Ihren Robo-Advisor voller Überzeugung als das nachhaltigste Angebot in der deutschen Roboadvisor Szene. Große Worte, doch was steckt tatsächlich an Substanz hinter einem solchen Selbst-Verständnis? Diese und 9 weitere Fragen haben wir Christian Eichbauer von der GLS Bank in unserem GLS OnlineInvest Interview gestellt.

25. Juni 2021 | Markus G.

GLS OnlineInvest – der Markteintritt des Roboadvisors der GLS Bank wurde begleitet von einer Aussage, die durchaus aufhorchen lies – man biete mit OnlineInvest das nachhaltigste digital Kapitalanlage-Angebot des Marktes. Doch wer sich mit dem hiesigen Robo-Advisor markt auskennt, der dürfte sich schnell die Frage dahingestellt haben, ob es sich hierbei nicht nur einfach einen typischen Marketing-Slogan handelt, um die notwendige Aufmerksamkeit bei einem Produktstart zu erlangen. Immerhin gibt es durchaus ernstzunehmende Mitbewerber, was das Thema nachhaltige Anlagestrategien angeht – sei es denn Vividam, der Nachhaltigkeit zum Kernelement des  Geschäftsmodel deklariert oder aber eben auch der ebenfalls recht neu am Markt aktive Anbieter My-Si, der ebenfalls das Feld nachhaltiger Geldanlagen für sich beansprucht. 

Zeit das Robo-Advisor Angebot der GLS Bank namens OnlineInvest mal ein wenig zu hinterfragen. Und was bietet sich in dem Fall besser an, als einen der Verantwortlichen des Angebotes um ein Interview zu bitten. Umso mehr freuten wir uns, das Herr Christian Eichbauer von der GLS Bank sich unseren Fragen gestellt hat. Was folgt? Das GLS Onlineinvest Interview.

Das GLS OnlineInvest Interview: Herr Christian Eichbauer, Marketing & PR GLS Bank

 1.) Herr Eichbauer, ersteinmal vielen Dank für die Möglichkeit des Interviews. Fangen wir an: Sie beschreiben sich mit GLS OnlineInvest als den „nachhaltigsten“ Robo-Advisor überhaupt. Das ist eine klare Ansage, doch wie untermauern Sie sie? Was macht GLS Onlineinvest aus Ihrer Sicht so einzigartig? Warum sollten Anleger ihr Kapital ausgerechnet bei Ihnen anlegen?

Das Portfolio bei GLS onlineInvest besteht aus nachhaltigen Unternehmen, die weltweit zukunftsweisende Entwicklungen schaffen. Dabei gelten dieselben Kriterien wie für das gesamte GLS Anlageuniversum mit seinen Fonds. Sie werden nach den konsequenten Nachhaltigkeitskriterien vom GLS Anlageausschuss überwacht. Die fünf Fonds fokussieren auf je unterschiedliche Ziele für nachhaltige Entwicklung, die die Vereinten Nationen definiert haben.

Der Roboadvisor führt die Schwerpunkte der Fonds (Aktien oder Anleihen) mit der Risikobereitschaft der Kund*innen zusammen und ermittelt die individuell geeignetste Kombination beim Investment. Kund*innen können sich zurücklehnen in der Gewissheit, dass der Roboadvisor zwar immer wieder neu justiert, das Geld jedoch stets und ausschließlich in nachhaltige Unternehmen gesteckt wird.

2.) Sie haben mit Start ihres digitalen Investment-Angebotes im Rahmen eines Online-Artikels einen Entwicklungszeitraum von rund 2 Jahren angegeben, was bedeutet, dass die Idee eines entsprechenden Angebotes bereits 2018 entstanden ist. Berücksichtigt man nun, dass es sich bei der technologischen Plattform, die hinter GLS onlineInvest steht, um keine Eigenentwicklung, sondern um die VisualVest Plattform handelt, stellt sich die Frage, warum die Umsetzung der Idee eines eigenen Robos so lange gedauert hat. Mögen Sie uns hierzu einen tieferen Einblick gewähren?

Die zwei Jahre beziehen sich nicht auf die reine Umsetzung, sondern können in eine Vorbereitungs-, Findungs- und Entscheidungsphase (12 Monate) und eine Umsetzungsphase mit dem Partner unterschieden werden.

In Phase 1 ging es darum, ob wir dieses rein digitale Angebot als GLS Bank wirklich anbieten wollen, dann darum, den richtigen Partner zu finden.

Die Phase 2 war dann mit der VisualVest und der Union Investment die Umsetzung, wobei auch hier die Besonderheiten der GLS Bank zu berücksichtigen waren (Auswahl der Fonds, Prüfung) und dann diese im Roboadvisor anzubinden. Auch das durch die GLS Bank verantwortete Portfoliomanagement zählt hier rein. Darüber können die hohen Nachhaltigkeitsstandards sichergestellt werden.

3.) Sie betonen, dass die Auswahl der Fonds, in welche die GLS Bank bei ihrem „RoboAdvisor“ investiert, einem sehr strengen Prozess folgt. Mögen Sie uns diesen Auswahl-Prozess detaillierter beschreiben? Welche hausinternen Vorgaben muss ein Fonds erfüllen, damit er für ein Investment Ihrerseits in Betracht kommt?

 Die GLS Research selektiert aus einem Ideenpool potenzielle Investments. Dabei gelten die Anlage- und Finanzierungsgrundsätze der Bank. Die geben eine Reihe von Positiv- und Ausschlusskriterien vor. Ausgeschlossen sind beispielsweise Unternehmen, die Atomkraft oder Kohleenergie, Rüstung und Waffen, Embryonenforschung oder Massentierhaltung fördern, betreiben oder darin investiert sind.

Nur etwa die Hälfte der Vorschläge kommt durch die Vorprüfung. Bei diesen Unternehmen schauen die Researcher sich das Geschäftsfeld genauer an: Wirken sie gesellschaftlich positiv? Auch Beteiligungen und alle Aktivitäten werden geprüft.

In einem dritten Schritt nehmen wir die Geschäftspraktiken unter die Lupe, auch dort haben wir Ausschlusskriterien, wie zum Beispiel Verletzung von Arbeitsrechten oder kontroverse Wirtschaftspraktiken. Übersteht ein Vorschlag auch diesen Schritt, berät anschließend der Anlageausschuss das Wertpapier.

Entscheidet dieser positiv, wird das Unternehmen ins GLS Anlageuniversum aufgenommen. Die beschriebenen Schritte gelten für alle Anlageformen bei der GLS Bank, auch für den Roboadvisor.

4.) Schaut man sich Ihr Anlage-Universum etwas genauer an, fällt auf, dass bei den Anlageklassen Aktien und Anleihen ausschließlich hauseigene Fonds Verwendung finden. Kann man daraus schließen, dass letztendlich nur eigene Fonds den internen Auswahlprozess überstehen können? Auch der FairWorld Fonds stammt zum Teil aus Ihrem Haus. Provokante Frage: Hätten Fremdprodukte bei Ihnen überhaupt eine Chance? Da sind andere nachhaltige Robo-Advisor wie beispielsweise Vividam deutlich breiter aufgestellt.

Das ist richtig, der Roboadvisor investiert ausschließlich in die Fonds aus dem GLS Anlageuniversum. In diesen Fonds steckt allerdings eine Vielzahl an Unternehmen unterschiedlichster Branchen, die alle unsere strengen Prüfungen durchlaufen haben und für gut und nachhaltig befunden wurden.

Breit aufgestellt sind wir somit auch, beispielsweise sind der GLS Bank Klimafonds und der GLS Bank Aktienfonds an sich sehr unterschiedlich (Renten- und Aktienfonds, die global in unterschiedlichen Branchen angelegt sind). Prinzipiell haben aber natürlich auch Fremdprodukte eine Chance in das Anlageuniversum aufgenommen zu werden – das sieht man beispielhaft an dem CSR Bond Plus.

Die Prüfung weiterer Fonds findet zudem laufend statt, muss aber stets unsere Anlage- und Finanzierungsgrundsätze abdecken. Darüber hinaus wird ebenso geprüft, wie die Einhaltung der Auswahl- und Ausschlusskriterien langfristig sichergestellt wird. Es ist dementsprechend kein rein punktueller Blick, den wir auf die Unternehmen werfen. Hier lassen wir uns nicht zu einer Verwässerung hinreißen, auch wenn die Erweiterung des Angebots in Zukunft weiter voranschreiten soll.

5.) Was bei Ihrem Angebot GLS Onlineinvest auffällt ist die Tatsache, dass Sie lediglich drei, je nach Risikoklassifizierung des Anlegers, ausgerichtete Anlagestrategien anbieten und diese mit lediglich fünf Fonds umsetzen. Zugegeben – die Investment-Möglichkeiten sind bei nachhaltigen Angeboten im Vergleich zu traditionellen Kapitalanlage-Offerten begrenzter, aber so limitiert? Warum nur drei Strategien und eben jene fünf Fonds? Wie begegnen Sie dem möglichen Zweifel eines Anlegers hinsichtlich ausreichender Diversifikation?

Im Dezember 2020 sind wir mit einem defensiven, einem ausgewogenen und einem offensiven Portfolio gestartet. Damit decken wir die wichtigsten Ausrichtungen ab. Wie bereits erwähnt schaffen es zudem schlicht nicht alle Fonds in unser Anlageuniversum, da wir hohe sozial-ökologische Kriterien als Maßstab anlegen. Jeder unserer Fonds ist jedoch weltweit in verschiedenen Branchen angelegt – allein im GLS Aktienfonds finden sich zwischen 80-90 Titel. Wenn man alle Fonds zusammennimmt, sind wir somit definitiv breit genug diversifiziert.

Zusätzlich findet die Diversifizierung auch über verschiedene Wertpapierarten statt. Nehmen wir als Beispiel die ‚ausgewogene Strategie‘: Hier werden ca. 50 Prozent in Aktien und 50 Prozent in Anleihen investiert. Im Aktienteil bildet der GLS Bank Aktienfonds vor allem Mid- und Large Cap Aktien und der B.A.U.M. Fair Future Fonds eher Small- bis Mid Cap Aktien ab.

Beide Fonds sind global über verschiedene Länder und Branchen diversifiziert. Im Anleihenteil investieren die beiden Mischfonds in diverse Anleihentypen, wie z.B. Unternehmensanleihen, Pfandbriefe und Staatsanleihen, welche geografisch und sektoral diversifiziert sind.

Der CSR Bond Plus investiert hingegen schwerpunktmäßig in deutsche Pfandbriefe und weist aufgrund des Anlagefokusses eine vergleichsweise geringe Volatilität vor. Entsprechend liegt bei GLS onlineInvest, auch in der aktuellen Form, eine ausreichende Diversifikation vor. Nichtsdestotrotz arbeiten wir durchgehend an der Weiterentwicklung unseres Angebotes und an der Aufnahme neuer Fonds.

6.) Sie versprechen dem Anleger, dass er mit einem Investment bei GLS Onlineinvest einen realen Effekt erzielen kann. Sie garantieren dies sogar. Wie weisen Sie diesen positiven Impact tatsächlich nach? Allein der Verweis auf der Webseite auf die MunFin ist da ein bisschen wenig. Gibt es hier ein Bestreben dahingehend, dediziert Projekte vorzustellen, in welche das Geld der Anleger geflossen ist? So dass der Effekt für den Anleger tatsächlich greifbar wird?

Das tun wir bereits. Auf unserer Website sind die Investitionsberichte der Fonds, inklusive aller darin enthaltenen Projekte zu finden – so möchten wir den Kund*innen Einblicke in die Wirkung des Geldes ermöglichen. Falls Fragen übrig bleiben können Kund*innen uns zudem auch Anfragen über bestimmte Projekte zukommen lassen. Wieso das Research das Projekt in unser Anlageuniversum aufgenommen hat, leiten wir den Kund*innen dann gerne weiter.

Natürlich gibt es auch Rating-Agenturen, die Fonds bewerten. Hier muss jedoch darauf geachtet werden, dass sozial-ökologische Kriterien überhaupt eine Rolle spielen. Die NGO Facing Finance e.V. setzt sich seit Jahren für verantwortungsvolles Banking ein und veröffentlicht neben dem Fair Finance Guide für Banken auch eine Datenbank über faire Fonds – in beiden Bewertungen schneiden wir stets sehr gut ab.

Zusätzlich haben wir mit dem Frankfurter Unternehmen right.based on science bereits die Klimawirkung von unserem GLS Klimafonds errechnen lassen: Sie liegt bei deutlich unter 2 Grad. Auch für unsere anderen Fonds planen wir bereits, die Klimawirkung errechnen zu lassen.

7.) Womit wir zu dem Thema Kostenmodell kommen möchten. Sie geben auf ihrer Webseite einen Kostenrahmen zwischen 1,99 Euro und höchstens 2,58 Prozent – gemessen am Depotwert – an. Das ist selbst unter Berücksichtigung, dass ausschließlich aktiv gemanagte Fonds (zudem zwei hauseigene Produkte) Verwendung finden, als hoch einzustufen. Viele Anleger dürften sich hier fragen, ob da das Kosten-Rendite Verhältnis gerade bei der risikoarmen Anlagestrategie noch attraktiv ist. Oder klarer ausgedrückt: Fressen Kosten einen Großteil der Rendite? Zumal hier für den Anleger auf der Webseite keine Informationen zur bisher erzielten Rendite zur Verfügung gestellt werden.

In den berechneten Kosten steckt eine Servicegebühr von nur 1 Prozent, welche unter anderem die Zusammenstellung der Portfolios, das Rebalancing und die Verwaltung abdeckt – damit bewegen wir uns im unteren Preisspektrum im Vergleich zu anderen Volksbanken. Die restlichen Kosten setzen sich aus dem aktiven Management der Fonds zusammen und tragen so zur Sicherstellung der hohen Qualität und auch der Ansprüche unserer Kund*innen bei.

Denn auch wenn ein Unternehmen es in das Anlageuniversum geschafft hat, wird es laufend überprüft, um stets zu gewährleisten, dass die Investitionen ausschließlich in sozial-ökologische Projekte fließen. Zudem wird auch das Portfoliomanagement durch die GLS Bank durchgeführt. So lässt sich definitiv sagen, dass der Preis im Vergleich zu anderen aktiv gemanagten Fonds nicht hoch ist. Auch alle Sonderbonifikationen werden an unsere Kund*innen ausgeschüttet.

Es stimmt, dass keine Informationen zu bisherigen Renditen angegeben werden, allerdings werden Prognosen für die Kund*innen beim Durchlaufen von onlineInvest erstellt. Diesen liegen die Renditeerwartungen der einzelnen Fonds (diese werden bei Zulassung der Fonds von der BaFIN geprüft) zu Grunde und sie berücksichtigen bereits die anfallenden Kosten. Zusätzlich können die Entwicklungen der letzten Jahre von den Kund*innen mit einbezogen werden.

Der B.A.U.M. Fair Future Fonds lief beispielsweise so gut, dass die Performance Fee (eine erfolgsabhängige Vergütung) zum Tragen kam. So konnten mehr als 500.000 Euro an den B.A.U.M. e.V. und die Green Growth Futura GmbH weitergeleitet und zum großen Teil an Kinderhilfsprojekte gespendet werden.

8.) Sie haben in einer Pressemitteilung angegeben, dass Sie gerade bei der jüngeren Generation einen erheblichen Zuwachs an Neukunden verzeichnen und dies auch explizit beim Thema Geldanlage. Ein Punkt, den andere Robo-Advisors, auch die mit einem ausschließlich nachhaltigen Kapitalanlage-Angebot, so nicht bestätigen. Deren Kundenklientel liegt eher bei der Zielgruppe Ü35 / Familie / Kind / gutes Einkommen. Wenn es so ist, dass sich gerade jüngere Zielgruppen von Ihrem Angebot angesprochen fühlen: Woran liegt das? Was machen Sie bei der Ansprache der jüngeren Zielgruppen anders?

In der GLS ist generell ein eher junger Kund*innenstamm zu verzeichnen – das Thema der Nachhaltigkeit und des verantwortungsvollen Bankings bewegt die junge Generation. Unser onlineInvest eignet sich darüber hinaus besonders für Menschen, die zwar investieren wollen, aber wenig Zeit oder auch Knowhow mitbringen.

Auch die zu investierenden Minimalbeträge (25 Euro monatlich oder eine Einmalanlage von 500 Euro) eignen sich bereits für junge Leute, die vielleicht gerade erst am Beginn ihres Berufslebens stehen und keine großen Summen auf dem Konto haben.

9.) Das Thema Nachhaltigkeit – gerade auch im Investment-Sektor – hat in den letzten zwei Jahren zweifelsohne an Fahrt aufgenommen. Insofern für Sie als nachhaltig ausgerichtetes Finanzinstitut eine positive Entwicklung. Doch nun kommt mit der Offenlegungsverordnung etwas ins Spiel, das zwar auf der einen Seite dem Anleger zu deutlich mehr Transparenz verhelfen soll, auf der anderen Seite für Anbieter wie Sie aber mit einem erheblichen Mehraufwand verbunden sein dürfte. Wie sehen Sie das Thema der Offenlegungsverordnung für sich selbst als aber auch für den Kapitalmarkt?

Die GLS Bank war schon immer Vorreiterin in Sachen Transparenz am Kapitalmarkt. Daher begrüßen wir alle Transparenzinitiativen, sei es vom Gesetzgeber oder von NGOs. Wichtig dabei ist, dass sie für Anleger*innen verständlich sind und strenge Nachhaltigkeitskriterien von schwachen Nachhaltigkeitskriterien unterscheidbar machen.

Die Offenlegungsordnung geht in die richtige Richtung, allerdings muss der Gesetzgeber bei der konkreten technischen Ausgestaltung noch nachschärfen, zum Beispiel bei der Definition von wirkungsvollen Finanzangeboten. Wir beschäftigen uns intensiv intern und gemeinsam mit Partnern mit der Offenlegungsverordnung – natürlich bindet dies einige Ressourcen.

Unser Anspruch ist, dass die Strenge unseres Nachhaltigkeitsansatzes angemessen am Markt abgebildet ist. Die finalen Dokumente sind wohlgemerkt noch gar nicht in offizielles Recht überführt worden, deswegen lässt sich noch kein abschließendes Urteil fällen.

10.) Zu guter Letzt und wie immer an dieser Stelle: Wo sehen Sie sich und Ihr Angebot GLS Onlineinvest in den nächsten zwei bis drei Jahren und was wollten Sie schon immer über den deutschen Robo-Advisor Markt loswerden?

Die höchste Priorität wird in den nächsten Jahren auf die Aufnahme zusätzlicher Fonds und die Weiterentwicklung unserer Portfolios gelegt. Gleichzeitig soll GLS onlineInvest zugänglicher werden, sodass auch Minderjährige oder Personen mit einem Gemeinschaftskonto daran teilnehmen können.

Schließlich wird auch an der Vollintegration in die GLS App gearbeitet, um den Kund*innen eine möglichst einfache Nutzung anzubieten. Und natürlich arbeiten wir stetig daran, die Wirkung unserer Angebote noch besser darzustellen und auch gegenüber unseren Kund*innen zu kommunizieren.

Zu guter Letzt

Herr Eichbauer, wir danken für das sehr interessante und vor allem aufschlussreiche Interview!

Zur Person >> Christian Eichbauer / GLS Bank

Früher Werbetexter in Hamburg und Düsseldorf wirkt Christian Eichbauer seit 2010 daran mit, die GLS Bank zum bekanntesten und beliebtesten Unternehmen Deutschlands zu machen. Er studierte Marketing-Kommunikation in Deutschland und England und arbeitete bereits während seines Studiums in einer der größten internationalen Networkwerbeagenturen. Christian Eichbauer ist 45 Jahre alt, hat zwei Kinder und lebt mit der Familie in Köln.

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GLS Onlineinvest Interview » RoboAdvisor-Portal.com - das Infoportal

Markus G.

Markus ist der “Kopf” des Teams. Ideengeber, Vermarkter, Redakteur und irgendwie an allem auf diesem Portal beteiligt. Ohne ihn würde es dieses Portal so nicht geben. Eine Idee – entstanden aus dem persönlichen Interesse an FinTech und nun langjähriger Erfahrungen in der Finanz-Szene. Zudem ist Markus Kolumnist auf zahlreichen Investment-Plattformen – vor allem im englischsprachigen Raum, aber u.a. auch auf Focus.de
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