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Vanguard Interview

Im Gespräch mit Jesper Wahrendorf / Senior Manager Vanguard Invest Anlageservice

Vanguard ist kürzlich mit seinem neuen Geldanlage-Angebot names Invest Anlageservice in Deutschland gestartet. Ein Angebot, das mit Spannung erwartet wurde. Warum sich Vanguard für einen Einstieg in den deutschen Markt entschieden hat ist nur eine von 10 Fragen, die wir im Rahmen des Vanguard Interview an den Verantwortlichen Jesper Wahrendorf gestellt haben.

15. März 2022| Markus G.

Kaum ein Gerücht, dass in der Investment Szene über einen Zeitraum von etwas mehr als einem Jahr so viel Aufmerksamkeit erregte als jenes, als das Vanguard mit einem eigenen „Robo-Advisor Angebot“ in den deutschen Markt einsteigen wolle. Und was als Gerücht begann, hat sich nun in Form des „Vanguard Invest Anlageservice“ als Wahrheit bewiesen. Da ist er nun also – der Vanguard Robo-Advisor. Und er tritt mit einem durchaus hehren Anspruch an, denn der Vanguard Invest Anlageservice soll ein “unkomplizierter, kostengünstiger und digitaler Anlageservice” sein.

Und hierbei fällt eins sofort auf: Vanguard selbst nutzt den Begriff des Robo-Advisors gar nicht erst. Und auch bei dem Versprechen des kostengünstig, wofür Vanguard durchaus berühmt ist, zeigt sich beim Blick auf das neue Angebot durchaus Überraschendes. Grund genug, das Ganze doch mal etwas genauer bei Vanguard zu hinterfragen. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Anfrage hinsichtlich eines Interviews entsprochen wurde. Und hier ist also nun – das Vanguard Interview mit Jesper Wahrendorf, dem Senior Manager und Verantwortlichem des neuen Kapitalanlage-Angebots.

Das Vanguard Interview: Herr Jesper Wahrendorf, Senior Manager Vanguard Invest Anlageservice

 

1.) Ihr Angebot Invest Anlageservice ist in Deutschland erst kürzlich gestartet und dürfte damit den meisten Besuchern unseres Portals bis dato kaum bekannt sein. Beschreiben sie gern etwas ausführlicher ihr neues Investment-Angebot und an wen es sich explizit richtet.

Sehr gern! Der Vanguard Invest Anlageservice ist eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig kostengünstige digitale Anlageplattform mit integrierter Finanzplanungs- und Portfoliomanagementlösung für langfristigen Vermögensaufbau, der den vier Vanguard-Prinzipien erfolgreicher Vermögensanlage folgt: ein Ziel konkretisieren, ein ausgewogenes Portfolio erstellen, die Kosten kontrollieren und Disziplin wahren. Dabei gewährleistet der Anlageservice gleichzeitig eine individuelle und persönliche Betreuung unserer Kunden. 

Ein den gesamten Anlageprozess umfassendes, transparent und auf Ihre Wünsche und Angaben zugeschnittenes Full-Service-Paket ermöglicht es den Anleger:innen, ein globales Portfolio aus Vanguard Aktien- und Anleihen Fonds zu führen, ohne selbst aktiv werden zu müssen. Denn eine fortlaufende und automatisierte Überwachung und Anpassung der Gewichtung der Portfolios zur Aufrechterhaltung des persönlichen Risikoprofils kann ebenfalls auf Wunsch übernommen werden.

An wen richten wir uns? Die Antwort ist recht einfach: unser Service steht jedem Interessierten zur Verfügung. Wir verfolgen eine Demokratisierung der Kapitalanlage für alle Anleger: innen, sodass Privatanleger:innen einsteigen und zu fast denselben Konditionen investieren können wie die Profianleger. Denn Privatanleger: innen haben gerade hierzulande vielfach großen Nachholbedarf, was den Aufbau ihrer privaten Altersvorsorge angeht. 

Hier setzt unsere einfache, transparente und kostengünstige Lösung an. So kann vom Anfänger bis zum Profi jeder Anleger von den Vorteilen unserer Plattform einen Nutzen ziehen.

2.) Deutschland gilt innerhalb Europas als einer der attraktivsten, aber auch mit am besten entwickeltem Markt für Online-Vermögensverwaltungen. Einige Experten behaupten sogar, dass der hiesige Markt bereits gesättigt sei. Warum haben sie sich dennoch entschieden, in diesen Markt mit einem digitalen Anlageservice einzusteigen?

Vorneweg: nur 17% der Deutschen sind am Finanzmarkt investiert. Das ist zu wenig, gerade auch mit Blick auf eine größer werdende Rentenlücke.

Aber zuerst: warum, Deutschland, warum jetzt? Vanguard ist auch hier anders als andere Wettbewerber – geprägt durch unsere genossenschaftliche Struktur, und durch unsere langfristig geprägte Denk- und Handelsweise. Unsere Entscheidungen über Markteintritte oder neue Produkte und Services werden sorgfältig abgewogen, überhastete oder kurzfristige Aktionen, die auf Trends fußen, vermeiden wir. So haben wir für den Anlageservice den Markt lange beobachtet um sicher zu sein, das unser Angebot stimmt. 

Aber warum jetzt, und warum in Deutschland? Der Anlageservice ist für uns eine natürliche „Vanguard-Evolution“: ein ähnliches Modell wie den Vanguard Invest Anlageservice bieten wir bereits seit längerer Zeit erfolgreich im amerikanischen, australischen und britischen Markt an und sehen nun auch gute Chancen hierzulande. Dafür gibt es mehrere Gründe. 

Zum einen hat ein im internationalen Vergleich überdurchschnittlich großer Teil der Deutschen ein doch eher schwieriges Verhältnis zur privaten Altersvorsorge und zur Kapitalanlage allgemein. Dabei spielen Wissenslücken und Unzufriedenheit mit klassischen Beratungsleistungen eine wichtige Rolle. 

Zum anderen ist der Mehrwert, den digitale Lösungen bieten können für viele Anlegerkreise bislang nicht immer ersichtlich. Genau hier setzen wir mit unserem Angebot an, das neben einem leicht handhabbaren digitalen Zugang auch den persönlichen Kontakt beinhaltet.

3.) Stichwort „digitaler Anlageservice“: Warum eigentlich nicht Vanguard Robo-Advisor? Sie haben sich nach eigener Aussage bewusst gegen die Nutzung dieses Begriffs entschieden und das damit begründet, dass der Begriff „verbrannt“ sei. Doch woran machen sie das fest?

Beim Vanguard Invest Anlageservice handelt es sich nicht um einen Robo-Advisor im klassischen Sinn. Ich halte den Begriff Robo-Advisor auch schlicht und ergreifend für verfehlt, weil bei uns keine Roboter arbeiten. So basiert das Angebot zwar auf einem digitalen Zugang, allerdings werden Betreuung, Überwachung und Durchführung des Investmentprozesses von echten Experten durchgeführt. 

Hier sitzen Menschen mit langjähriger Expertise und Erfahrung in der Vermögensallokation und im Portfoliomanagement. Dieses Fachwissen ist in der Investment Management Group von Vanguard angesiedelt und wird durch das Research-Team der Investment Strategy Group von Vanguard stark unterstützt. So ist in Vanguard Invest über 45 Jahre Erfahrung am Markt eingeflossen. Es handelt sich also eher um ein Hybrid-Modell, welches wir bereits in den USA seit längerer Zeit erfolgreich anbieten.

Kurz gesagt: wir möchten eine Möglichkeit bieten, so einfach wie nur möglich an den Kapitalmarkt zu gehen und dort Geld anzulegen. Wir nehmen Anleger an die Hand, führen sie schrittweise an die Geldanlage heran und möchten ihnen dabei die Angst nehmen.

4.) Vanguard ist in Deutschland mit rund 56 ETFs und Indexfonds in verschiedenen Anlageklassen aufgestellt. Dennoch bieten sie bei Ihrem Invest Anlageservice lediglich 13 Indexfonds an beziehungsweise finden maximal diese 13 Vanguard Fonds Einzug in das Portfolio eines Anlegers. Stellt sich hier die Frage, warum diese Limitierung? Auch wenn die Ankündigung besteht, das Fondsangebot Schritt für Schritt erweitern zu wollen, stellt sich die Frage, warum nicht von Beginn an?

Im Rest der Welt sind die Indexfonds stärker verbreitet als in Deutschland. Deshalb lag es uns als Vanguard und damit als Erfinder vom ersten Indexfonds für Privatanleger zunächst erst einmal nahe, diese in das Produkt einzubinden. Was nicht heißt, dass nicht auch ETFs irgendwann mit hinzukommen, denn der Anlageservice ist das Startangebot auf unserer Vanguard Invest Plattform. 

Aber damit wollen wir es nicht belassen – wir werden unser Angebot stetig ausbauen. Ein nächster Schritt wird sein, demnächst erfahreneren Anlegern, die ihr Portfolio gerne selbst verwalten und selbst aktiv werden möchten, eine Lösung zu bieten.

5.) Bleiben wir dem Fonds-Thema: ETFs gelten seit Jahren als DAS Anlageinstrument, wenn es darum geht, kostengünstig Anlagestrategien umzusetzen. Sie gelten zudem als leicht verständlich für Anleger. Mit einem Blick auf ihre Mitbewerber zeigt sich, dass auch hier überwiegend ETFs zum Einsatz kommen. Wie ist ihre Position zum Thema ETF? Ist es denkbar, dass auch Vanguard irgendwann ETFs anbieten wird?

Momentan beruht unser Produktangebot ausschließlich auf Vanguard Index-Fonds. Warum? Zum Start unseres Anlageservice am 22.2.22 war es unser Bestreben schnell mit einer einfachen Lösung an den Markt zu kommen, um mit unseren Kernbausteinen aus Aktien- und Rentenfonds deutschen Anleger:innen zu helfen, die besten Aussichten auf Anlageerfolg zu haben.

ETFs bieten wir natürlich an, auch in Deutschland, wo wir mit unserem ETF Angebot Ende 2017 an der Frankfurter Börse gestartet sind. Gerade bei Direktbanken sind Produkte wie der Vanguard FTSE All World ETF oder unser Vanguard S&P500 ETF sehr beliebt. Und wie schon gesagt: ein nächster Schritt für Vanguard Invest wird sein, demnächst erfahreneren Anlegern, die ihr Portfolio gerne selbst verwalten und selbst aktiv werden möchten, eine Lösung zu bieten.

6.) Eines der Trend-Themen sind nachhaltige Geldanlage-Angebote. Was sich auch im hiesigen Robo-Advisor Markt zeigt. In den letzten 2 Jahren sind Anbieter mit rein nachhaltigen Anlagestrategien an den Start gegangen, einige Anbieter haben ihre klassischen Strategien um nachhaltige Varianten erweitert und so manch einer hat einen kompletten Schwenk vollzogen. Nun kommt Vanguard und hat nicht einen nachhaltigen Fonds geschweige denn nachhaltige Anlagestrategien im Angebot. Was sind die Gründe hierfür? Können Anleger daraufsetzen, dass auch Vanguard sich mit dem Invest Anlageservice dem Nachhaltigkeits-Trend zu einem späteren Zeitpunkt anschließt?

Angesichts der bekannten Dringlichkeit der Klimakrise, des Zustroms neuer ESG-Angebote und der zahlreichen Forschungsergebnisse, die auf die Vorteile von ESG-Fonds hinweisen, stellen uns Anleger: innen zu Recht die Frage, wie sie ihr Vermögen richtig anlegen können. Ergo spielt ESG eine immer wichtigere Rolle in den Portfolios vieler Anleger: innen. Gleichzeitig stellen wir aber auch fest, dass sie sich zunehmend von der Bandbreite an Investment-Produkten erschlagen fühlen. Vanguard verfolgt einen disziplinierten und gut durchdachten Ansatz bei der Produktentwicklung. 

Dazu gehört auch die Frage, wie wir unser ESG-Angebot weiterentwickeln, um die Bedürfnisse unserer Anleger: innen zu bedienen. Deshalb ist geplant, dass sich im Zuge der Weiterentwicklung und Optimierung des Anlageservice unser umfassender und differenzierter ESG-Ansatz auch im Produktangebot von Vanguard Invest widerspiegelt, während wir dabei gleichzeitig die langfristige Wertsteigerung und Nutzen für unsere Investor: innen berücksichtigen.

7.) Kommen wir zu Ihrem Investment-Angebot an sich: Mit einem Blick auf ihren heimischen Markt in den USA ist bekannt, dass sie dort als „Preisbrecher“ gelten. Beispielsweise in der Form, das Vanguard US-Anleger im Schnitt mittlerweile lediglich 0,09 % Verwaltungsgebühren bezahlen. Zudem rühmt sich Vanguard stets damit generierte Kostenvorteile beziehungsweise Ersparnisse direkt an die Anleger weiterzugeben. Schaut man sich jedoch jetzt das Kosten-Model des Angebotes Invest Anlageservice an, fällt auf, dass man mit 0,65 % Service-Fee per anno und 0,15 % Fondskosten kostenmäßig unter allen Anbietern eher im Mittelfeld liegt und dem „Ruf“ eines kostengünstigen Anbieters nicht unbedingt gerecht wird. Oder liegen wir mit dieser Einschätzung falsch? Klären sie uns ein wenig detaillierter über das aktuelle Kostenmodell auf.

Wie alles bei Vanguard steht auch der Vanguard Invest Anlageservice für eine transparente Gebührenstruktur. Es gibt keine versteckten Kosten oder Provisionen an Bankberater oder Vermittler, damit alle Anleger ein faires und transparentes Angebot erhalten. Sie sollen keine bösen Überraschungen beim Vermögensaufbau erleiden, etwa unnötige hohe Kosten, die im Vorfeld des Investments nicht klar ersichtlich waren.

Ich habe Vanguard noch nie als ein Haus wahrgenommen, das auf die Konkurrenz und deren Preise schaut und darauf reagiert. Vielmehr wollen wir unser Geschäft ausbauen, um Skaleneffekte zu erzielen und dadurch die Produktgebühren senken zu können. In den USA verwaltet Vanguard mit einem ähnlichen Online-Anlageservice bereits rund 275 Milliarden US Dollar.

Und ganz konkret: unser Preis ist ein Startpreis, mit dem wir erst einmal in den Markt gehen. Wir wollen sehen, wie sich die Sache dann entwickelt. Es mag sein, dass andere Häuser zurzeit weniger berechnen als wir. Aber wir sind auf jeden Fall bei den günstigen Anbietern mit dabei.

8.) Um beim Thema Kosten zu bleiben: Smart Beta ETF galten eine ganze Weile lang als ETFs mit denen es gelingen sollte, den „Markt zu schlagen“, das heisst im Vergleich zu herkömmlichen ETFs eine Überrendite erzielen zu können. So zumindest oftmals das Versprechen zahlreicher Anbieter solcher ETFs. Und dieses Versprechen schlug sich nicht selten in deutlich höheren Fondskosten nieder. Letztendlich sind die meisten Smart Beta ETFs diese mögliche Überrendite jedoch schuldig geblieben. Auch Vanguard hatte eine ganze Zeit lang solche Smart Beta ETFs im Angebot. Nun jedoch nicht mehr. Warum?

Es stimmt, die Smart Beta-Reihe haben wir im Jahr 2021 geschlossen. Wir waren das Thema aus guten Gründen mit einem aktiven Ansatz angegangen. Leider wurden die ETFs nicht so gut angenommen wie erhofft. Sehen Sie, wir möchten unsere Skaleneffekte nutzen, um die laufenden Kosten all unserer Produkte weiter zu senken. 

Da ist es problematisch, wenn uns bestimmte Produkte ausbremsen. Die ETFs waren 5 Jahre auf dem Markt und sie hatten die kritische Größe nicht erreicht. Für uns ist es sehr ungewöhnlich ETFs zu schließen, aber die Produkte blieben einfach zu klein. Deshalb haben wir nach sorgfältiger Bewertung und Abwägung festgestellt, dass das Interesse europäischer Anleger an diesen Fonds unzureichend ist.

9.) Kommen wir zum Thema digitale Geldanlage an sich: Auch wenn sich mittlerweile rund 50 Anbieter auf dem deutschen Markt aktiv zeigen, so wird dennoch deutlich, dass das reale Wachstum des Robo-Advisor Marktes den Erwartungen als auch Prognosen deutlich hinterher hängt. Woran liegt das Ihrer Meinung nach? Müssen sich hier die Anbieter in ihrer Darstellung anders darstellen? Warum scheuen sich viele Anleger ihrer Auffassung nach digitale Anlage-Angebote anzunehmen?

Zum einen hat ein im internationalen Vergleich überdurchschnittlich großer Teil der Deutschen ein schwieriges Verhältnis zur privaten Altersvorsorge und zur Kapitalanlage allgemein. Dabei spielen Wissenslücken und Unzufriedenheit mit klassischen Beratungsleistungen eine wichtige Rolle. Zum anderen ist der Mehrwert, den digitale Lösungen bieten können, für viele Anlegerkreise bislang nicht immer ersichtlich. 

Das gilt insbesondere für eine Klientel, die sich in der zweiten Lebenshälfte befindet. Ich denke da an meine Eltern: die müssen genauso einfach durch einen Onboarding-Prozess kommen, wie ein 25-jähriger, der Internet-affin ist. Genau hier setzen wir mit unserem Angebot an, das neben einem leicht handhabbaren digitalen Zugang auch den persönlichen Kontakt mit individueller Betreuung beinhaltet.

10.) Zu guter Letzt und wie immer an dieser Stelle: Was wollten sie schon immer über den deutschen Robo-Advisor Markt loswerden beziehungsweise dem deutschen Anleger mitteilen, sahen sich aber bis dato nie einer entsprechenden Frage gegenüber gestellt?


Wir wissen, dass es Wettbewerber auf dem Markt gibt. Und wir begrüßen diesen Wettbewerb. Wir hoffen, dass gerade in einem wettbewerbsorientierten Markt die Kosten für Investitionen im Laufe der Zeit sinken werden, sei es Produkt- oder Serviceseitig. Man hört immer wieder vom „race to zero“ oder dem Wort „Preiswettbewerb“ – aber wir sehen das differenziert und glauben, dass es doch vielmehr ein „Preissieg“ für die Anleger ist, denn niedrigere Kosten bedeuten, dass die Anleger einen größeren Teil ihrer Rendite behalten und für die Altersvorsorge nutzen können.

Zu guter Letzt

Herr Wahrendorf, an dieser Stelle unseren Dank für das aufschlussreiche Interview.

Zur Person – Jesper Wahrendorf

Jesper Wahrendorf ist Senior Manager. Bevor er zu Vanguard kam, war Jesper Wahrendorf CEO bei Ratepay, das er zu einem führenden europäischen Fintech-Unternehmen ausbaute und erfolgreich an Private-Equity-Investoren verkaufte. Die Karriere von Jesper Wahrendorf umfasst fast 20 Jahre in den Bereichen Online-Zahlung, E-Commerce und Strategieberatung.

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Markus G.

Markus ist der “Kopf” des Teams. Ideengeber, Vermarkter, Redakteur und irgendwie an allem auf diesem Portal beteiligt. Ohne ihn würde es dieses Portal so nicht geben. Eine Idee – entstanden aus dem persönlichen Interesse an FinTech und nun langjähriger Erfahrungen in der Finanz-Szene. Zudem ist Markus Kolumnist auf zahlreichen Online-Plattformen – vor allem im englischsprachigen Raum (The Verge, Talkmarkets, Stockopedia, aber u.a. auch auf Focus.de
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